Mozarts Schädel Möglicherweise Gefunden

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Die forscher sagten am dienstag, sie würden die ergebnisse von dna-tests in einem dokumentarfilm enthüllen, der an diesem wochenende im österreichischen fernsehen ausgestrahlt wurde, im rahmen eines jahrs feierlicher ereignisse, die anlässlich des 250. Geburtstags des komponisten stattfanden.

WIEN, Österreich (AP) - Haben Wissenschaftler Mozarts Schädel gefunden? Die Forscher sagten am Dienstag, sie würden die Ergebnisse von DNA-Tests in einem Dokumentarfilm enthüllen, der an diesem Wochenende im österreichischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, im Rahmen eines Jahrs feierlicher Ereignisse, die anlässlich des 250. Geburtstags des Komponisten stattfanden.

Die Tests wurden im letzten Jahr von Experten des Instituts für Rechtsmedizin in der Alpenstadt Innsbruck durchgeführt. Die lang erwarteten Ergebnisse werden in "Mozart: Die Spurensuche" veröffentlicht, die am Sonntag vom staatlichen Sender ORF gezeigt werden.

Tests in der Vergangenheit waren nicht schlüssig, aber dieses Mal "gelang es uns, ein klares Ergebnis zu erzielen", erklärte der führende forensische Pathologe Walther Parson, ORF. Er erklärte, der ORF erklärte. Die Ergebnisse seien "zu 100 Prozent" von einer US-Armee bestätigt worden Labor, wollte aber nicht weiter ausarbeiten.

Es handelt sich um einen Schädel, der seit über einem Jahrhundert im Besitz der Internationalen Stiftung Mozarteum in Salzburg ist, der eleganten österreichischen Stadt, in der Wolfgang Amadeus Mozart am 27. Januar 1756 geboren wurde.

Parson sagte, genetisches Material aus Abkratzern des Schädels wurde analysiert und mit DNA-Proben verglichen, die 2004 aus den Oberschenkelknochen von Mozarts mütterlicher Großmutter und einer Nichte entnommen wurden. Die Knochen wurden geborgen, als 2004 ein Grab der Familie Mozart auf dem Sebastian Friedhof in Salzburg eröffnet wurde.

Mozart starb 1791 und wurde in einem Armengrab auf dem Markusplatz in Wien bestattet. Der Standort des Grabes war anfangs unbekannt, aber sein wahrscheinlicher Standort wurde 1855 bestimmt.

Das Grab an dieser Stelle wird von einer Säule und einem traurig aussehenden Engel geschmückt.

Die Legende besagt, dass ein Totengräber, der wusste, welcher Körper Mozarts war, den Schädel irgendwann aus dem Grab geschleudert hat. Durch verschiedene Kanäle gelangte der Schädel - dem sein Unterkiefer fehlt - 1902 zum Mozarteum in Salzburg, so der Stiftungsdirektor Dr. Stephan Pauly.

Die Stiftung, eine private gemeinnützige Organisation, die Mozarts Erbe schützt, wurde 1880 von Salzburger Bürgern gegründet und stellte den Schädel für die DNA-Tests zur Verfügung.

Der Schädel hat die Experten lange fasziniert: Ein französischer Gelehrter, der ihn untersuchte, machte 1991 die überraschende - wenn auch unbestätigte - Schlussfolgerung, dass Mozart an Komplikationen einer Kopfverletzung und nicht an rheumatischem Fieber gestorben sein könnte, wie die meisten Historiker glauben.

Der Anthropologe Pierre-Francois Puech von der Universität der Provence stützte seinen Glauben auf einen Bruch, den er am linken Tempel des Schädels fand. Theoretisch hat Mozart es vielleicht in einem Sturz erlebt, was die schweren Kopfschmerzen erklären könnte, an denen der Komponist mehr als ein Jahr vor seinem Tod gelitten haben soll.

Österreich hat 2006 ein Mozart-Jubiläumsjahr verliehen, mit Dutzenden Veranstaltungen in Salzburg, Wien und anderswo, um seinen 250. Geburtstag zu feiern.

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