Reality-Tv Beweist Meaner Than Fiktion

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Reality-tv-sendungen wie "apprentice" zeigen mehr namen und schnörkel als fiktive tv-sendungen.

Reality-Shows wie "American Idol" und "Apprentice" haben fast keine körperliche Gewalt, aber eine neue Studie legt nahe, dass ihre weit verbreitete Darstellung von Namen und klatschigem Klatsch immer noch ein viel schlimmeres TV-Erlebnis im Vergleich zu fiktionalen TV-Shows bietet.

Die realistische Darstellung von Aggressionen in Reality-TV-Shows könnte den Zuschauer sogar dazu anregen, die nicht-physische Aggression im realen Leben nach einigen Theorien nachzuahmen. Diese verbale oder relationale Aggression führt in der Regel an TV-Bewertungssystemen und Medienbeobachtungsgruppen vorbei, die sich stattdessen auf die Verurteilung der physischen Gewalt von Schießereien und Faustschlägen konzentrieren.

"Alle diese Reality-Shows würden von den derzeitigen Bewertungssystemen niemals eine Bewertung von Gewalt oder Aggression erhalten", sagte Sarah Coyne, Psychologin an der Brigham Young University in Provo, Utah, und leitende Forscherin der neuen Studie.

Verbale Aggression schließt direkte Verspottungen oder Beleidigungen ein. Im Gegensatz dazu umfasst die Aggression bei Beziehungen mehr indirekte Angriffe auf den sozialen Status oder Beziehungen, z. B. anonymen Klatsch oder die Drohung, eine Freundschaft zu beenden.

Die Studie untersuchte die zehn beliebtesten Shows des dritten Quartals 2007 unter den Fernsehzuschauern in Großbritannien. Einige amerikanische Fernsehsendungen erschienen auch als Publikumsliebling unter den fünf besten Reality-Shows und fünf fiktiven Shows.

Fünf Reality-TV-Shows, darunter "American Idol" und die britischen Versionen von "Apprentice" und "Big Brother", zeigten in der Regel mehr Aggressionen pro Stunde im Fernsehen als die fünf fiktionalen Shows, darunter das medizinische Drama "ER" und die Wissenschaftler. Fi-Drama "Torchwood".

Die Fernsehshow mit den aggressivsten Akten pro Stunde, "Lehrling", enthielt keine körperlichen Gewalttaten. Solche Realitätsshows überwogen auch die fiktionalen Shows in Bezug auf die Aggression der Beziehungen.

Verbale Aggression war bei weitem die häufigste Art von Aggression unter allen Fernsehsendungen. Die Forscher verwiesen auf frühere Forschungen, die Verbindungen zwischen dem Anschauen verbaler Aggression in den Medien und dem anschließenden aggressiven Verhalten zeigten.

Das Stereotyp "Mean Girls"

Coyne interessierte sich für das Studium der Beziehungsaggression als Berater eines jungen Erwachsenen für ein fettes Lager. Sie beobachtete, wie die jungen Mädchen in ihrer Obhut, die aus einem Kino kamen, miteinander verwandt waren, und fragte sich, ob die realistische Darstellung der Aggression auf der Leinwand sie beeinflusst hatte.

Ihre neue Studie fand heraus, dass sowohl Reality-TV als auch fiktive Shows eher Frauen als relationalen Aggressoren (den Klatschtyp) als Männer darstellten, was dem Stereotyp "mean girls" entspricht.

Die TV-Darstellungen kollidieren jedoch mit der Realität, was zeigt, dass Mädchen in der späten Kindheit und den frühen Teenagerjahren nur etwas aggressiver sind als Jungen. Dieser Unterschied verschwindet nach bisherigen Studien vollständig im Erwachsenenalter.

"Eine wirkliche Untersuchung zeigt, dass Jungen genauso wahrscheinlich wie Mädchen relativ aggressiv sind", sagte Coyne gegenüber WordsSideKick.com. "Diese Fernsehsendungen sind eine Art beständiger Klischees."

Die Stichprobe von Top-Reality-TV- und fiktionalen Shows zeigte auch Frauen als die häufigsten verbalen und physischen Aggressoren, die Konflikte mit früheren Studien aufwiesen, bei denen Männer die Wahrscheinlichkeit hatten, dass sie die Mobbing-Typen waren.

Coyne wies darauf hin, dass keines der populären TV-Programme der Studie weniger beliebte Action-Adventure-Programme beinhaltete, bei denen es sowohl mehr Männer als auch mehr körperliche Gewalt gab. Trotzdem zeigten Frauen insgesamt mehr Aggression als erwartet innerhalb der untersuchten Fernsehsendungen.

Daumen hoch oder Daumen runter

Einige Reality-TV-Shows wie "American Idol" und "Big Brother" ermutigten die Zuschauer auch zur Interaktion, da die Zuschauer für oder gegen die Teilnehmer stimmen können. Die Studie ergab, dass interaktive Reality-Shows insgesamt nicht mehr aggressiv waren als nicht interaktive Shows.

"Die Shows, die wirklich interessant sind, sind die, bei denen Sie anrufen", erklärte Coyne. "Jemanden abzustimmen ist eigentlich relationale Aggression."

In einer früheren Studie wurde festgestellt, dass die Menschen die Rache-Aspekte des Reality-TVs genießen, wo sie ihr Bedürfnis nach Rechtfertigung befriedigen können. Eine interaktive Show könnte diese Zufriedenheit verbessern. Ob dies als kathartisch erweist oder die Zuschaueraggression tatsächlich erhöht, bleibt unklar.

Coyne fand zuvor heraus, dass das Betrachten indirekter Aggressionen im Fernsehen zu einer Zunahme der indirekten Aggression (think mean girl girl) führte. Sie und ihre Kollegen hoffen, die möglichen Auswirkungen von interaktiven Reality-Shows auf die Fernsehzuschauer in der Zukunft untersuchen zu können.

In der Zwischenzeit fordert Coyne die Zuschauer auf, dem Inhalt dessen, was sie sehen, mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

"Ich denke, wenn die Leute die schiere Aggressivität in bestimmten Programmen erkennen würden, würden sie sagen:" Warte eine Sekunde, vielleicht wollen wir das nicht die ganze Zeit ", sagte Coyne. Sie fügte hinzu, dass sie nichts gegen Reality-TV-Shows hat - ihr Mann ist zufällig ein Fan.

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