"Kill Switch" Soll Den Computerhandel Stoppen, Der Wild Geworden Ist

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Australien arbeitet an einem kill-schalter, der verhindern könnte, dass der hochgeschwindigkeits-computerhandel amok aus kosten von unternehmen in millionenhöhe verursacht.

Eine Computerprogrammstörung kostete die Knight Capital Group über eine halbe Stunde außer Kontrolle geratenen Handels an der Börse 440 Millionen Dollar. Ähnliche Vorfälle auf dem US-Markt haben die australischen Aufsichtsbehörden dazu veranlasst, einen "Kill-Schalter" vorzuschlagen, der sofort den außer Kontrolle geratenen Computerhandel stoppen würde.

Die Kill-Switch-Idee ist Teil der neuen Standards, die von der Australian Securities and Investments Commission in dieser Woche eingeführt wurden, so die Los Angeles Times. Solche Ideen stehen für die Bemühungen der Menschen, durch Computeralgorithmen die Kontrolle über den blitzschnellen Börsenhandel wiederzuerlangen.

Ein von Computern beherrschter Aktienmarkt kann verheerende Folgen haben, wenn kleinste Softwarefehler oder -störungen schnell zu Millionen oder gar Milliarden von Dollar führen. Während des "Flash Crash" vom Mai 2010 war dies der Fall, bei dem knapp eine Billion Dollar eingespart wurden.

Die US-amerikanische Securities and Exchange Commission hat auch neue Regeln in Erwägung gezogen, die strengere Tests für Computerhandelsprogramme erfordern würden. Dies kann sich als die Mindestmaßnahme in einer Welt erweisen, in der Computer in Zukunft wahrscheinlich noch mehr Finanzhandel übernehmen werden.

Quelle: Los Angeles Times

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